Der Innenraum


Für den Innenausbau wurden verschiedene Pläne gezeichnet und auch wieder verworfen. Bis dann am Schluss einer überzeugte. Jedoch wurde auch dieser während dem Bau immer mal wieder etwas angepasst, da uns manchmal Dinge auffielen welche so nicht passten wie geplant.

Die Sitze und das Bett

Lange haben wir uns überlegt wie wir das Bett machen sollen. Wir wollten, dass wir auch mal zu viert im Bus sitzen können. Deshalb mussten wir uns für ein Bett entscheiden welches sich auch als Sitz eignet, auf dem man Personen transportieren darf. Daher haben wir uns eine Sitzbank mit Bettfunktion gekauft. Und weil es Vorschriften gibt, wie ein Sitzt für Personen angemacht werden muss, haben wir ihn von einem Profi einbauen lassen. Als wir mit dem gekauften Sitz bei ihm auftauchten, hiess es als erstes dass der Boden zu hoch sei, da der Abstand von Sitzfläche und Decke sonst zu gering sei. Also mussten wir den Boden nochmal rausnehmen und die isolierende Matte wieder abkratzten. Dann passte die Höhe.

Die alten Sitzen

Die Vordersitze wurden auch ersetzt. Weil wir im Bus bei schlechtem Wetter vis à vis sitzen wollen, mussten wir die Bank durch einen Einzelsitz ersetzten.  Weil dieser viel bequemer ist, wurde auch gleich der Fahrersitz ausgewechselt. So haben wir alles neue Sitze. Wenn wir nun Wetter mässig gezwungen sind im Bus zu essen können wir den Beifahrersitzt drehen und auf der Rückbank sitzen und haben so einen gemütlichen Essraum.


Der Tisch

Für den Tisch haben wir unter dem Boden ein Fach gemacht, wo dieser genau rein passt. So können wir Ihn ganz einfach raus nehmen. Er ist so im Innen und Aussenbereich einsetzbar. Platzsparend ist es zudem auch.

Die Küche

Wenn es beim Reisen schön Wetter ist, wollen wir Draussen kochen können. Dies hat den Vorteil, dass der Bus nicht nach Essen riecht und man während dem Kochen auch die Aussicht geniessen kann. Deshalb haben wir einen Gas Herd gewählt, welchen wir ganz einfach nach draussen tragen können.


Weiter haben wir in der Küche ein Lavabo eingebaut. Dies ist praktisch wenn man länger nicht mehr auf einem Campingplatzt ist und so trotzdem Wasser dabei hat. Zudem kann man im Lavabo mit einem feuchten Lappen zusammen das Gemüse lagern, wodurch es länger frisch bleibt. Weiter haben wir noch ein Kästchen eingebaut in dem alle Lebensmittel und das Geschirr gelagert wir. Unter dem Lavabo hat nebst den Wasserkanister noch etwas Platzt für das Putzmittel. Wir haben keinen richtig Kühlschrank eingebaut, sondern eine Kühltruhe welche elektrisch gekühlt wird.

Der Kofferraum

Im Kofferraum habe wir ein gosses Kästchen gebaut. Dies dient uns als Kleiderschrank. Für uns zwei reicht es gut aus. Weiter findet sich hinten ein Stauraum für die Stühle. Für noch mehr Stauraum haben wir noch wie eine Truhe eingebaut. In diese passen viele verschiedene Dinge die man einfach noch so braucht. Was natürlich bei unseren Reisen nicht fehlen darf ist das Beil. Das hat einen extra Platzt im hinteren Bereich.

Vorhänge

Damit wir bei Dunkelheit vor Blicken geschützt sind und um beim schlafen dunkler haben, machten wir noch Vorhänge. Natürlich sieht es auch einfach viel schöner und gemütlicher aus. Diese haben wir an einer Vorhangschiene befestigt.

Damit sie beim Fahren nicht rumflattern und in der Nacht auch gut schliessen, ist im unteren Bereich ein schöner Gummizug montiert. So lässt sich der Vorhang gut auf und zu machen. Ich habe dies als entspannendes Einschlaf- und Aufwachritual kennengelernt.